Vernissage Anette Betros – Versteckte Liebe

„Versteckte Liebe“

Mit großem Erfolg stellte Anette Betros im vergangenen Jahr ihre romantischen Acrylgemälde der Serie „Momente“ im Seniorenpflegeheim Angerhof vor.

Nun möchte sie den Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern zeigen, wie sie Ihre Ideen, diese Serie weiterzuentwickeln, umsetzen konnte.

So entstanden seither kontrastreiche Abbildungen von Liebespaaren aus dynamischen Farbklecksen sowie mit dreidimensionalen Elementen.

In dieser Ausstellung wird vor allem die bisher unveröffentlichte Weiterentwicklung „Momente 4.0“ präsentiert. Bei den Werken handelt es sich um sogenannte Mehrfachbilder. In diesen kann man sich sowohl in Landschaften verlieren, als auch versteckte Liebesszenerien erkennen – zwei Motive, ein Gemälde.

Begeben Sie sich mit auf die Suche nach der versteckten Liebe und nutzen Sie die Gelegenheit sich die neue Ausstellung der Künstlerin im Angerhof anzusehen.

Vernissage am 7. September um 14.30 in der Cafeteria Haus Angerhof

Ausstellung vom 7. September bis zum 11.November 2018

Cafeteria im Haus Angerhof, Hauptstr. 73-75, 16548 Glienicke/Nordbahn

Besichtigung von Freitag bis Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.30 Uhr

Vernissage in der Orangerie, Schloss Oranienburg

Die Vernissage in der Orangerie, Schloss Oranienburg, findet am 17.9.2018, 17.00 Uhr, Kanalstrasse 26 a, 16515 Oranienburg, statt.

Wer Lust und Zeit hat, ist hierzu herzlich eingeladen.

Interessierte haben die Möglichkeit, die Ausstellung zu den Veranstaltungen in der Orangerie oder nach telefonischer Vereinbarung unter 0331/ 6008506 zu besichtigen.

Lesung mit Moderator Andreas Ulrich und Fotograf Matthias Jankowiak

Die Torstraße verbindet die Friedrichstraße im Westen mit der Prenzlauer Allee im Osten. Wie in kaum einer anderen Straße ist hier noch die brüchige Geschichte Berlins greifbar. Am Beispiel des Hauses Nr. 94 geht Autor Andreas Ulrich den Spuren der Vergangenheit nach: Ob Agentin oder Konditor, ob Bankräuber oder Näherin, ob Super-Model oder Parteisekretär – das Haus und seine Bewohner haben viel erlebt. Dramatisches und Komisches, Absurdes und Unglaubliches.

Im Kommunikationszentrum in Velten, Viktoriastraße 10, liest Ulrich am Sonntag, 10. Juni um 17 Uhr aus seinem Buch „Torstraße 94“. 1960 in Berlin geboren, arbeitet er seit Jahren als Reporter, Redakteur und Moderator vor allem für das rbb-Fernsehen, radioeins, Deutschlandradio Kultur und den NDR-Hörfunk. Unterstützung erhält Ulrich an dem Abend vom Fotografen Matthias Jankowiak. Er zeigt aktuell im Foyer des Kommunikationszentrums Lebensbilder in schwarz-weiß unter dem Titel „Zweidrittel“ und wird seine Sicht auf die Mitte des Lebens in die Lesung mit einfließen lassen. Der Eintritt ist frei.

 

 

Vernissage: Holz.Stück.Werk

Die Wurzel eines Kirschbaumes aus dem Garten des Großvaters war Beginn einer Holzleidenschaft, die Jürgen Zehnpfennig schon seit seiner Kindheit umtreibt. Vor mehr als 15 Jahren begann er erste Mosaike aus variierenden Hölzern zu legen und perfektionierte seither die Technik ihrer Montage.

Seine Begeisterung für die verschiedenen Hölzer, ihre Maserung, Färbung fließen in seine dreidimensionalen Holzcollagen. Diese Assemblagen sind Objekte verschiedenster Größe, Farbe und Oberfläche, die mal geometrisch klar mal organisch verwoben anmuten.

„Die Natur bietet eine unerschöpfliche Vielfalt an Mustern, Maserungen und Strukturen. Man muss sie nur freilegen und kann dann mit ihnen wie mit Farben eigene Kombinationen und Kreationen erschaffen.“

Vom 7. Juni bis zum 24. Juli zeigt Jürgen Zehnpfennig seine Arbeiten im Rathaus-Galerie im Neuen Rathaus Glienicke.

Der aus dem Rheinland stammende Künstler wohnt mit seiner Familie seit 10 Jahren in Glienicke. Seine Bilder und Objekte aus Holz fertigt er in seinem Werkstatt-Atelier in Lichtenberg. Er sammelt besondere Holzstücke und kombiniert diese auf einer Trägerplatte. Seine Kollagen scheinen mal als geometrische Versuchsreihen, mal auf den ersten Blick chaotisch, bis beim Betrachten z.B. Gesichter interpretierbar werden.
Seine geometrischen Arbeiten experimentieren mit Mustern und variablen Oberflächen. Mal feingeschliffen, mal rau und unbehandelt, teilweise noch mit Rinde, entstehen Mosaike aus der warmen, lebendige Palette der Farben des Holzes.

Veranstaltungsort
Rathaus – Neubau Hauptstraße 20

Veranstalter
Gemeinde Glienicke/Nordbahn

Kontaktdaten
Telefon: 033056 69-259
E-Mail: stragies@glienicke.eu
Homepage: www.glienicke.eu

 

 

WortArt liest in Glienicke

Wir, die Schreibgruppe aus Oberhavel, sind ein lockerer Zusammenschluss von Autoren, die  unterschiedlicher nicht sein könnten. Eines allerdings verbindet uns:

Die Liebe zu einer guten Geschichte und dazu, diese einem interessierten Publikum vorlesen zu können.

Nun ist es soweit:

Die Gruppe kommt nach Glienicke/Nordbahn!
Freuen Sie sich auf spannende, lustige, nachdenkliche und dramatische Geschichten, geschrieben und gelesen von Menschen von hier. Wir freuen uns auf Sie!

Termin: 12. Mai 2018, 17:00 bis 19:00 Uhr
Ort: Family Keramik & Café, Hauptstr. 9, 16548 Glienicke/Nordbahn

Der Eintritt ist frei.
Für Kaffee, Kuchen und Getränke sorgt das Café.

„Die Hölle ist leer, und alle Teufel sind hier“

Liebe Fotofreunde,

hiermit möchte ich recht herzlich zur Finissage meiner Ausstellung

„Die Hölle ist leer, und alle Teufel sind hier“

mit

Cyanotypien aus der Gedenkstätte Hohenschönhausen

Am 24. April 2018

um 19.30 Uhr

bei

Fotopioniere

Karl-Marx-Allee 87

10243 Berlin

einladen.

 

Herzliche Grüße

Siegfried Utzig

 

http://www.fotopioniere.com/ausstellungen.html

 

Siegfried Utzig: »Die Hölle ist leer, und alle Teufel sind hier«

Cyanotypien und ausgewählte Zitate zur Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

04.03. bis 24.04.2018

Hier drin ist nichts mehr wie es draußen war. Diese Umkehr kennt auch die Fotografie, zumindest die analoge. Die ganze Welt kehrt sich um. Und die Welt ist nicht einmal mehr schwarzweiß. Sie blauweiß. Aber es ist ein besonderes Blau, Preußisch-Blau. Wieviel Preußen steckt in Hohenschönhausen? Und die Assoziationen nehmen ihren Lauf. Die Cyanotypie ist ein fast archaisches Verfahren. 1843 schon vorgestellt, bis heute unverändert im Einsatz. Die alten Aquarellpapiere muss man selbst beschichten, meistens übernimmt die Sonne das Auskopieren, entwickelt und fixiert wird mit Wasser. Das passt zu der archaischen Welt im Stasi-Gefängnis. Die statische Aufnahmeweise mit der Großformatkamera lassen den Gedanken Raum für das was hier war. Die Fähigkeit der Fotografie, die Zeit anzuhalten, kriegt etwas Grausames.

Finissage am 24.04.2018 um 19.30 Uhr

 

 

Anreiseskizze nachstehend

9. Kunstausstellung

Unter dem Titel „Komposition Kunst“ stellen 10 Künstler/innen aus Oberhavel und Berlin ihre künstlerischen Arbeiten aus:

│ Collagen │ Fotografie │ Malerei │ Skulpturen │ Glaskunst │

 

Wo:                    Historische Mönchmühle, 16567 Mühlenbeck, Mönchmühlenallee 3

Wann:              01. Mai bis 08. Juli 2018, sonntags von 14 – 17 Uhr

Vernissage:    01. Mai 2018, 14:00 Uhr   

 

Miriam Blackmann

Ursula Eckertz-Popp      

Matthias Jankowiak

Ina Kaube

Christine Moritz

Armin Metzger

Annelis Rewohl

Babs Waldow

Elfi Wortmann

Erika Ziegert

 

 

Veranstalter: Förderverein Historische Mönchmühle e.V.

S-Bahn: S 8 Mühlenbeck-Mönchmühle, Bus: 806 und 810